Warum eine Automatikgetriebe ölspülung
Das Märchen von der lebenslang haltbaren Automatikgetriebe –ölfüllung wird Automatik Fahrern
seit vielen Jahren von der Automobilindustrie erzählt.
Aus Marketing- und Kostengründen
wird bei vielen Herstellern verschwiegen, dass auch Getriebeöl
Alterungsprozessen unterliegt und verschmutzt.
Nicht umsonst wird schließlich regelmäßig das
Motoröl gewechselt und alle zweiJahre die Bremsflüssigkeit erneuert.
Dauerbeanspruchung und ihre Folgen
Die Folgen der Dauerbelastung im Automatikgetriebe zeigen sich nach und nach. Dabei reicht die Liste vom leichten Ruckeln beim Anfahren über Getriebegeräusche, Schaltruckeln bis zu Problemen beim Kickdown. Sollten ähnliche Symptome bei Ihrem Wagen auftreten, reagieren Sie bitte sofort!
Wichtige Getriebekomponenten können vorzeitig verschleißen. Dann droht ein teurer Getriebeschaden. Hier können schnell Werkstattkosten im vierstelligen Bereich z.B. durch einen notwendigen Tausch des Getriebes auftreten.
Das Problem:
Ruckelige oder verzögerte Gangwechsel
Das kommt bei den Automatik-Getrieben der besten Familien vor.
Am Anfang ist es oft nur ein vages Gefühl:
Die Schaltpunkte des Getriebes stimmen nicht mehr, der leichte Ruck, der dem Fahrer den Wechsel in den nächsten Gang signalisiert, kommt zu spät. Besonders ausgeprägt ist dieses Verhalten bei kalten Temperaturen. Ein möglicher Grund: Das Öl im Automatikgetriebe altert mit der Zeit, die Viskosität, also die Zähigkeit des Öls, verändert sich. Das kann zu Schaumbildung und Öl-Schlamm im Automatikgetriebe führen – und so für verzögerte Schaltpunkte sorgen. Die Lösung: Das alte Automatikgetriebeöl muss raus. Vor dem Wechsel aber den Füllstand des Getriebeöls kontrollieren. Denn es kommt oft vor, dass die Ursache für die Schaltfaulheit an einem zu niedrigen Pegelstand liegt.
Gönnen Sie Ihrem Getriebe ein frisches Öl – es wird Ihnen dankbar sein